Krankheiten

Es ist allgemein bekannt, dass Art und Menge der Nahrung, die wir im Laufe unseres Lebens zu uns nehmen, zu Erkrankungen führen kann.
Dies beinhaltet vor allem Störungen der Regulation des Zuckerstoffwechsels (z.B. bei dem sog. Altersdiabetes), und des Fettstoffwechsels und der Ansammlung von überschüssigem Fett, das eigentlich bei ausreichender Kalorienzufuhr gar nicht als Reserve benötigt würde, und deren weitere Erkrankungsfolgen (z.B. erhöhtem Blutdruck, Gefäßverkalkungen in Form von Arteriosklerose und hohen Risiken, frühzeitig einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden).
Aber falsche Ernährung oder schädliche Nahrungsbestandteile können auch die Entstehung von Krebserkrankungen, insbesondere von Darmkrebs begünstigen. Neuere Studien zeigen, das hier auch die Zusammensetzung der Darmbakterien eine nicht unbedeutende Rolle spielt, sowohl im Sinne einer Begünstigung von Krebs- und Autoimmunerkrankungen, als auch (z.B. durch Milchsäurebakterien) eine Reduktion des Risikos.